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Former Dentist Owns YouTube Lamborghini

 

Former Dentist Owns YouTube Lamborghini (aus kpho.com)

DPS Opens Criminal Investigation

 A Lamborghini Murcielago seen in a YouTube video allegedly going 219 mph on the Red Mountain Freeway in east Mesa is owned by a former Phoenix dentist.

Robert Simyar now runs an Internet porn site for which some of the models pose on the same car featured in the video.Arizona Department of Public Safety officials called the freeway incident an "extreme violation of the posted speed 65 mph speed limit" and said they have opened a criminal investigation.The video, which was pulled from YouTube, shows the driver attempting to break the car's previous top speed of 171 mph on a freeway traveled by hundreds of thousands of motorists every day.

"To do it in the middle of the city at 220 miles an hour -- that's crazy in my opinion," said Brian Kern, a Phoenix resident.The driver's face is never seen in the video. But he describes how he could have gone faster if there hadn't been other cars in the way."I travel this very stretch of freeway daily and many times late at night just at the times this clown is racing and what if it was me that he didn't see?" said a CBS 5 viewer e-mail. "I don't really want to die."Near the end of the clip, the driver challenges someone to top his record, a statement that produces chills for one Phoenix motorist."I take my son to day care and we have to drive over that way," said Kimberly Green.CBS 5 News tried tracking down Simyar at his Phoenix mountain home without any luck. E-mails and phone calls went unanswered.CBS 5 did locate one of the people associated with the video -- an Arizona State University student named Aaron, who didn't give his last name. He also refused to talk about the video.After letting him know the incident was under investigation, the video disappeared from YouTube.

111 Kommentare 4.12.07 19:36, kommentieren

Maischbergers Hardcore Night

Sex, die anstrengendste Sache der Welt sagt Spiegel Online

Von Christian Buß

Sternstunde des Late-Night-Edutainments: Freigeister und Zärtlichkeitsfanatiker diskutierten zum Thema "Keuschheit statt Porno – brauchen wir eine neue Sexualmoral?". Ein extrem expliziter Hardcore-Talk, der in dem Konsens endete: Aufklärung tut not.

Wahrscheinlich war Sandra Maischberger noch nie so glücklich über eine ARD-Sondersendung gewesen. Ausgerechnet ein Feature über den Parteitag der CDU, auf dem die Christdemokraten beschlossen, die bürgerliche Mitte zu besetzen, ließ ihre nächtliche Gesprächsrunde hinter die Elf-Uhr-Marke rutschen. Und ab elf ist ziemlich viel im Fernsehen erlaubt, auch bei den Öffentlich-Rechtlichen. Und so wurde ihr Debattierclub zum Hardcore-Talk.

Denn es ging um die Frage "Keuschheit statt Porno - brauchen wir eine neue Sexualmoral?" Zum warm reden holte sich die Moderatorin erstmal zwei Frauen in die Runde: die türkischstämmige Porno-Rapperin Lady Bitch Ray, die über ihren offenherzigen HipHop im "Vagina Style" die Befreiung der jungen Frau mit Migrationshintergrund probt, und die Schauspielerin Michaela May, die schon Ende der Sechziger in München-Schwabing das Ambiente der sexuellen Experimentierfreude genoss und Lady Rays aggressive Östrogenausschüttungen nicht als Mittel der Emanzipation anerkennen wollte.

Die Dialoge der beiden Kontrahentinnen, von Maischberger kaum gebremst, bereiteten eine Sternstunde des Late-Night-Edutainments. "Ich nenne das Fotzen-Bonus", beschrieb etwa die Rapperin, die sich wegen ihrer soliden akademische Ausbildung gerne Frau Doktor Bitch Ray titulieren lässt, ihren über das Internet genährten Ruhm: "Die einen finden meine Titten geil, die anderen meine Musik, und wieder andere schätzen mich als Linguistin." May konnte damit wenig anfangen: "Was klagen Sie an?" Die Germanistik-Bitch musste nicht lange überlegen: "Ich bin für die vaginale Selbstbestimmung. Frauen werden immer noch als Opfer erzogen." Doch Sister Michaela May wollte da nicht folgen und fragte bang: "Ist Ihre Fotze Ihre Seele?"

Männlich dominierte Sexualmoral

Sex bleibt also, das zeigte dieser Maischberger-Talk mehr als alle Gender-Debatten im Universitätsrahmen, das größte Politikum unter der Sonne. Und das größte Missverständnis. Man kann so explizit und exaltiert reden wie man will, am Ende besetzt das Thema immer wieder jeder mit den eigenen Ängsten und Ideen, mit den eigenen Sehnsüchten und politischen Interessen. Denn worüber reden wir, wenn wir über Sex reden? Über Befreiung und Machtmissbrauch, über körperlichen Genuss und geistige Verwahrlosung. Und einige meinen sogar Liebe, wenn sie das Wort Sex in den Mund nehmen.

All diese Aspekte der gelegentlich anstrengendsten Sache der Welt kamen jedenfalls zur Sprache, als Maischberger sich später in der Nacht noch drei männliche Gäste dazuholte: Darunter befand sich auch Deutschlands oberster Sexualkundelehrer Oswalt Kolle, der erst über die eigene Initiation sprach ("Ich war 14, das erste Mal war mit einem Jungen" und dann gegen die 68er und deren männlich dominierte Sexualmoral wetterte: "Das waren Tübinger Arschlöcher. Pastorensöhne, die einfach ein bisschen mehr ficken wollten." Und die Jugend von heute? Zu prüde, befand der alte Aufklärer.

Damit könnte er jenen 22-Jährigen gemeint haben, der ihm gegenüber platziert wurde: Nathanael Liminski hat zur Formulierung der eigenen Sexualvorstellung und zur Huldigung des Papstes das Buch "Generation Benedikt" geschrieben, in dem es unter anderem darum geht, wie schön und erfüllend es sein kann, mit dem ersten Beischlaf bis zur Ehe zu warten. Der junge Mann dozierte also über Verzicht und Zärtlichkeit - und Lady Bitch Ray beschwerte sich derweil vehement, dass man ja gar nicht sehen könne, ob der Jünger Benedikts denn über einen knackigen Po verfüge, weil er doch so beutelige Hosen trage. Nicht ohne Humor und irgendwie auch zu Recht verbot sich der Katholik darauf hin, vor den Kameras zum sexuellen Objekt degradiert zu werden. Kurz: Man redete weiter heißen Herzens aneinander vorbei.

"Ich führe Ihr Werk fort, Herr Kolle"

Was durchaus unterhaltsam war, aber tragische Züge annahm, als der fünfte Gast ins Studio gebeten wurde und ein wirklich dringliches Thema ansprach: Wolfgang Büscher, Sprecher des Berliner Kinderhilfswerks "Die Arche", berichtete über die sexuelle Verwahrlosung von Teilen der Jugend. Die Schuld sah er auch bei sexistischen Rappern wie Sido oder Frauenarzt. Dass dem Sozialarbeiter nun ausgerechnet Lady Bitch Ray als Gegenpart entgegengesetzt wurde, zeigte ein weiteres Mal, wie schwer es ist, beim Debattenthema Sex die Frontverläufe klar zu zeichnen. Denn man muss die Texte der Porno-Dichterin nicht lieben, um ihr zu attestieren, dass die so rigoros vorgetragene weibliche Selbstermächtigung in ihren Songs als Gegenwehr zu den Vergewaltigungs-Raps ihrer Berliner Kollegen durchaus Berechtigung besitzt.

Das Thema sexuelle Verwahrlosung verlor sich also im hormonell aufgewallten Talk-Tohuwabohu. Dabei wäre eine geschlossene gesellschaftliche Strategie zur libidinösen Überstimulierung in Zeiten des Internets eine wichtige Sache. Immerhin einigten sich die Kontrahenten, die inhaltlich oft gar nicht so weit auseinander lagen wie ihre unterschiedlichen Sprechweisen suggerierten, dass eine Medienerziehung unbedingt von Nöten sei.

Dabei schien Deutschlands erster Aufklärer sogar bereit, das Staffelholz an die junge weibliche Generation weiterzugeben. "Ich führe Ihr Werk fort, Herr Kolle", versprach Sexdozentin Lady Bitch Ray mit leicht drohendem Timbre am Ende dieses Hardcore-Talks.

1 Kommentar 5.12.07 21:58, kommentieren

Hat Zahnarzt seinen Hund gequält?

Laut schnaubend nagte und kratzte der kleine Hund am Teppichboden im Gerichtssaal - als ob der gerade laufende Prozess mit ihm überhaupt nichts zu tun hätte. Dabei war die schwarze französische Bulldogge mit den weißen Vorderpfoten das Hauptthema. Angeklagt war nämlich sein Herrchen, ein 44-jähriger Zahnarzt aus Köln, der den kleinen Hund misshandelt und gequält haben soll. „Stimmt nicht“, wehrte sich der Mediziner gegen den Vorwurf der Tierquälerei.

Doch es gab eine Augenzeugin. Dieser 34-jährigen Frau und ihrem Mann war der kleine schwarze Hund im Juni nämlich aufgefallen, weil er nicht angeleint vor einer Derendorfer Buchhandlung saß. Plötzlich sei das Tier dann in die Buchhandlung getrabt, habe in die Kinderbuch-Ecke gepinkelt - und sich so den Zorn seines Besitzers zugezogen. Fluchend auf den „blöden Hund“ habe der Zahnarzt sein Tier am Halsband gepackt, habe den Hund getreten und geschlagen, nach draußen gebracht und dort aus anderthalb Metern Höhe „mit Wucht“ fallen lassen. Als der winselnde und jaulende Hund gleich wieder in die Buchhandlung trabte, soll Herrchen sein Tier diesmal an den Hinterbeinen zurückgezogen, nach draußen gezerrt und in sein Sportwagen-Cabrio gebracht haben. Vom Mann der Zeugin zur Rede gestellt, habe der Zahnarzt weiter auf den „Scheißköter“ geschimpft, der immer noch nicht stubenrein sei. Diesen Ablauf schilderte die Frau auch gestern als Zeugin.

Der Arzt weigerte sich trotzdem, seinen Protest gegen einen Strafbefehl über 2000 Euro wegen Tierquälerei zurückzuziehen: „Auf keinen Fall“, winkte er ab. Er habe den Hund nämlich nicht gequält, sondern habe ihn bloß am Nackenfell aus der Buchhandlung getragen, „wie die Hundemutter das auch macht“. Draußen habe es dann einen „Klaps auf den Hintern“ gegeben, mehr nicht.

Als tiergerecht empfand der Arzt auch, dass er den Hund wenig später an den Hinterbeinen wieder aus dem Geschäft zog. Der Richter äußerte zaghafte Zweifel: „Das scheint mir so nicht ganz richtig zu sein.“ Doch der Angeklagte winkte erneut ab: Er habe das Tier halt nicht anders zu fassen bekommen. Zum Beweis für seinen ganz harmlosen Umgang mit dem Hund benannte er noch seine damalige Freundin als Zeugin. Die Frau sei an jenem Tag nämlich dabei gewesen. Der Prozess soll am 12.Dezember fortgesetzt werden.

Ob der kleine Hund dann auch wieder persönlich bei Gericht erscheinen wird, ist fraglich. Richtig lecker fand er den Teppichboden der Justiz wohl doch nicht. Am Ende des Prozesstages hat er nämlich lieber an seinen Vorderpfoten geknabbert. more here

1 Kommentar 7.12.07 21:07, kommentieren

Neue Überwachungsrechte für Österreichs Polizei beschlossen

Mit den Stimmen der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP hat der österreichische Nationalrat am Donnerstagabend kurz vor Mitternacht das Sicherheitspolizeigesetz (SPG), das Grenzkontrollgesetz und das Polizeikooperationsgesetz geändert. Damit erhält die österreichische Polizei eine Fülle neuer Befugnisse. Für besonderen Unmut bei den Oppositionsparteien sorgte die umfassende Abänderung der seit Oktober bekannten Novelle wenige Stunden vor der Abstimmung.

 

Öffentlichkeit und Opposition waren nicht informiert, auch der zuständige Innenausschuss wurde nicht eingeschaltet. Daher stimmten auch die rechten Parteien FPÖ und BZÖ, die sonst eher für eine Erweiterung der Polizeibefugnisse eintreten, gegen die Neuerungen. Ebenso ablehnend votierten die Grünen sowie der über die SPÖ-Liste ins Parlament gewählte liberale Abgeordnete Alexander Zach.

Die Sicherheitsbehörden können nun ohne richterliche Genehmigung Telecom-Anbieter dazu zwingen, Standortdaten und die internationale Mobilfunkteilnehmerkennung (IMSI) eines Handys preiszugeben. Der Theorie nach ist das nur zulässig, wenn "eine gegenwärtige Gefahr für das Leben oder die Gesundheit eines Menschen besteht", eine unabhängige Überprüfung dieser Voraussetzung findet aber nicht statt. Tatsächlich werden die Behörden mit den erlangten Informationen technisch in die Lage versetzt, einen IMSI-Catcher zum Einsatz zu bringen. Ein solches Gerät ermöglicht das Aufzeichnen und Entschlüsseln von Telefonaten, die von den betroffenen Anschlüssen geführt werden.

Außerdem müssen Name und Anschrift von Nutzern bestimmter IP-Adressen herausgegeben werden. Der Provider-Verband ISPA hat in letzter Sekunde eine Einschränkung auf "konkrete Gefahrensituationen" und eine nachträgliche Information des Rechtsschutzbeauftragten, der dem Innenministerium beigeordnet ist, erwirkt. Doch auch hier gibt es vorab keine Kontrolle, ob die Voraussetzungen für das Auskunftsersuchen wirklich gegeben sind.

Ebenfalls eingeführt werden Meldepflichten, zwangsweise Vorführungen und "präventive Anhaltungen" für Personen, die gegen ein Betretungsverbot verstoßen haben oder im Zusammenhang mit einer bis zu zwei Jahre zurückliegenden Sportveranstaltung im In- oder Ausland "unter Anwendung von Gewalt einen gefährlichen Angriff gegen Leben, Gesundheit oder fremdes Eigentum begangen" haben. Diese neuen Bestimmungen sollen laut Regierung vor allem gegen Hooligans eingesetzt werden.

Sie müssen "zu einem bestimmten Zeitpunkt in unmittelbarem Zusammenhang mit einer bestimmten Sportgroßveranstaltung bei der Sicherheitsbehörde oder einem Polizeikommando persönlich" erscheinen und sich belehren lassen, "wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, [sie würden] im Zusammenhang mit dieser Sportgroßveranstaltung einen gefährlichen Angriff" setzen. Vorladungen zwecks Belehrung sind auch für Personen vorgesehen, die lediglich Verwaltungsübertretungen im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen begangen haben. Betroffene Personen können gegen die Maßnahmen zwar Rechtsmittel ergreifen, jedoch haben diese Rechtsmittel ausdrücklich keine aufschiebende Wirkung. Wer den Auflagen nicht nachkommt oder die Belehrung stört, hat mit Geldstrafen zu rechnen.

Auch eine in der Öffentlichkeit als "Sexualstraftäter-Datei" bekannte "Zentrale Analysedatei über mit beträchtlicher Strafe bedrohte Gewaltdelikte, insbesondere sexuell motivierte Straftaten" werden die Sicherheitsbehörden nach der neuen Rechtslage anlegen. "Es dürfen Informationen zu Tötungsdelikten, Sexualstraftaten unter Anwendung von Gewalt, Vermisstenfällen, wenn die Gesamtumstände auf ein Verbrechen hindeuten und zu verdächtigem Ansprechen von Personen, wenn konkrete Anhaltspunkte für eine mit sexuellem Motiv geplante mit Strafe bedrohte Handlung vorliegen, verarbeitet werden", sieht der neue § 58d SPG vor, "Darüber hinaus dürfen tat- und fallbezogene Daten inklusive Spuren, Beziehungsdaten und Hinweise, Objektdaten und andere sachbezogene Daten, etwa zu Waffen oder Kraftfahrzeugen sowie Verwaltungsdaten verarbeitet werden." Daten über Opfer dürfen 20 Jahre, solche über Verdächtige auch ohne Verurteilung 30 Jahre gespeichert werden.

 

.........schreibt Heise 

 

1 Kommentar 9.12.07 13:31, kommentieren

Warnung vor Arzneimittel aus China

Bundesinstitut warnt vor bestimmten Arzneimitteln aus China

schreibt LVZ online 

 

Bonn (dpa/tmn) - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt vor bestimmten Medikamenten aus China. Die vier pflanzlichen Mittel aus der traditionellen chinesischen Medizin enthielten Aristolochiasäure, die in Tierversuchen stark krebserregend wirkte.

Das teilt die Behörde in Bonn mit. Im einzelnen handelt es sich um Produkte mit den Namen Xiao Qin Long Wan, Chuan Xiong Cha Tiao Wan, Bai Tou Weng Wan und Xie Gan Wan.

Eine größere Zahl dieser Produkte, die zum Beispiel gegen Erkältungen und Schmerzen helfen sollen, sei kürzlich in Irland und Großbritannien von den dortigen Behörden sichergestellt worden. Es sei nicht auszuschließen, dass sie über das Internet auch nach Deutschland gelangen. Wer die Medikamente bereits eingenommen hat, sollte sofort einen Arzt aufsuchen.

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: www.bfarm.de

 

1 Kommentar 25.12.07 19:34, kommentieren

MIndestumsatz und Grundgebühr werden zunehmen abgelehnt

  Discounter im Aufwind - findet PC Welt

Handynutzer lehnen Mindestumsatz und Grundgebühr ab

 Mehr als die Hälfte aller Handynutzer in Deutschland lehnt Mobilfunktarife mit Grundgebühr und Mindestumsatz ab. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von TNS Infratest. Für 70 Prozent der Befragten sind zu hohe Kosten der Hauptgrund für einen Wechsel zum günstigeren Anbieter. Die Studie wurde im Auftrag von fonic durchgeführt.
 Seit mehr als zwei Jahren durchlebt der Mobilfunk in Deutschland einen Wandel. Die Netzbetreiber und Provider erhalten von Discount-Anbietern zunehmend Konkurrenz. Im Zuge des härteren Wettbewerbs ist neben sinkenden Minutenpreisen eine weitere Entwicklung zu beobachten: Die Kunden lehnen Tarifmodelle mit Mindestumsatz oder Grundgebühr ab.
 
Zu diesem Ergebnis kommt auch eine vom Marktforschungsinstitut TNS Infratest durchgeführte Studie. Demnach wünschen sich 54 Prozent der Befragten einen Mobilfunktarif, bei dem sie "nur das bezahlen, was [sie] tatsächlich verbrauchen". Zudem sind für 70 Prozent der Teilnehmer zu hohe Kosten der Hauptgrund für einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter und für knapp zwei Drittel steht ein einheitlicher Minutenpreis in alle deutschen Netze ganz oben auf der Wunschliste. Die Studie wurde im Auftrag des Mobilfunk-Discounters fonic unter mehr als 1.000 Teilnehmern durchgeführt, die Ergebnisse repräsentieren die deutsche Bevölkerung ab 14 Jahren.
Die Billigmarke von o2 ist im September 2007 gestartet, im Dezember wurde vorzeitig das Ziel für das Gesamtjahr 2007 von 100.000 Kunden erreicht. Mittelfristig möchte fonic der drittgrößte No-Frills-Anbieter in Deutschland werden und den Kunden neben günstigen Minuten- und SMS-Preisen vor allem niedrige Datentarife bieten.

1 Kommentar 28.12.07 17:57, kommentieren